Wettbewerb zu Ostern für alle Altersklassen

Ein Wettbewerb in der Corona-Krise: Anleitung

Wir laden dich herzlich ein, das Motto „Aus Traurigkeit wird Freude!  Gedanken zur Ostergeschichte damals und heute“ umzusetzen. Du kannst malen, kneten, fotografieren, Videos drehen, Hörspiel aufnehmen, Trickboxdrehen oder was immer du machen möchtest. Es ist alles erlaubt, verboten ist, sich mit jemanden real zu treffen. Wir möchten dich ermutigen, dich mit dem Text kritisch auseinander zusetzten und uns an deinen Gedanken teilhabenzu lassen.

 

Wie läuft es?

Das Werk wird an: ev-jugend.koenigslutter@lk-bs.de gemailt und auf die Homepage der Evangelischen Jugend Königslutter geladen. Einsendeschluss ist der 24.4.20. Bitte fülle eine Teilnahmeanmeldung aus. Eine Jury bewertet die gestalteten Werke pro Altersklasse. Wenn die Krise überwunden ist, wollen wir ein gemeinsames Fest feiern und die Preisverleihung stattfinden lassen.

 

Die Altersklassen?
Kinder: 6-10 Jahre
Teenies:11-13 Jahre
Konfis: 12-14 Jahre
Jugendliche: ab 14 Jahre

Preise?

1. Preise: Gutschein für ein Freizeitangebot in der Region Tierpark Essehof, Jump XL Braunschweig, Kino Königslutterje nach Alter
2. Preise: Buchgutschein
3. Preise: Eisgutschein
Teilnahmepreis für alle, die mitmachen!

Wir wollen mit den Preisen nach der Coronakriseörtliche Einrichtungen unterstützen. Daher sind alle Preise im Bereich der Propstei Königslutterangesiedelt.

Wir freuen uns über dein kreatives Werk!

Der Text

Aus Traurigkeit wird Freude“
Gedanken zur Ostergeschichte damals und heute

Jedes Jahr feiern wir das Osterfest. Die Osterfeiertage erzählen die Geschichte der letzten Tage im Leben von Jesus Christus.

Jesus war ein Mensch, der anderen Menschen von Gott erzählte, Traurige tröstete, Kranke heilte, den Schwachen beistand und sich gegen Ungerechtigkeit wehrte. Er war beliebt bei den Menschen. Aber nicht bei allen. Die Priester und Gelehrten fürchteten ihn, weil er von Gott als Vater und nicht als Richter erzählte.

So kam es, dass Jesus eine Falle gestellt wurde, er von  einem seiner Freunde verraten wurde und von Pontius Pilatus zum Tode verurteilt wurde. Natürlich hatte Jesus Angst, er war ja auch ein Mensch, aber er ertrug alles. Er ist gestorben um uns Menschen mit Gott zu versöhnen. Durch seinen Tod wurde ein Versprechen gegeben. Es heißt, dass uns unsere Sünden vergeben werden von Gott. Wir brauchen keine Angst vor Gottes Strafe haben, denn er weiß, dass wir Fehler machen.

Jesus stirbt am Kreuz und wird von seinen Freunden begraben, die furchtbar traurig sind und nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll. Sie vermissen Jesus.

Was dann aber passiert, erzählt folgende kurze Geschichte:

Das leere Grab

Früh am Sonntagmorgen machten sich drei Frauen auf dem Weg zum Grab:
Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und Salome.
Sie wollten den Toten einsalben.„Wer wird uns den schweren Stein wegschieben?“ fragten sie sich unterwegs. Als die Sonne aufging, kamen sie an das Grab, aber der Stein war schon weggeschoben. Die Frauen gingen hinein und erschraken. Der Leichnam war nicht mehr da, doch sie fanden dort einen jungen Mann in einem weißen Gewand. „Fürchtet euch nicht“, sagte der Engel. „Sucht den Lebendigen nicht bei den Toten. Er ist nicht hier. Jesus der gekreuzigt wurde ist auferstanden. Geht und sagt es seinen Jüngern.“ Da eilten die Frauen in die Stadt zurück und erzählten den Jüngern voller Freude, was sie erfahren  hatten.
(nach Matthäus 28 , 1-14)